|
Seminar mit Dr. Andreas Richter |

Thema: | Arzneifamilien und Bindungsstörungen
|
Termin:
|
20. - 22. Mai 2011
|
Seminarzeiten:
| Freitag: 9.30 - 13.00 / 15.00 - 18.30
|
| Samstag: 9.30 - 13.00 / 15.00 - 18.30
|
| Sonntag : 9.00 - 12.30 / 13.30 - 15.00
| Seminargebühren:
| 270 € zur Anmeldung
|
| voraussichtlich 22 Fortbildungspunkte
|
Über 10 Jahre hat der Kinderarzt und Neurophysiologe Dr. Andreas Richter in seinen Münchner Seminaren homöopathische Mittelgruppen und ihre Beziehung zu kindlichen Grundbedürfnissen und Entwicklungsphasen sowie zum Aufbau von Bindung vorgestellt und dabei an zahlreichen Videofällen aus seiner Praxis gezeigt, welchen Einfluss Störungen der Entwicklung und abnorme Bindungsmuster sowohl auf die Pathologie als auch auf die Wahl der Arznei haben können. Das Spektrum der Mittelgruppen reichte dabei von Säuren, Calcium-Salzen und Milcharzneien über Stimulanzien bis zu Spinnen und Skorpionen.
Waren die bisherigen Seminare jeweils einer Arzneifamilie gewidmet, so soll dieses Mal ein Überblick über die Pathologie der Bindungsentwicklung und ihrer Zuordnung zu bestimmten Arzneigruppen gegeben und damit der gesamte Stoff aus einer anderen Perspektive zusammengefasst werden. Ziel dieses Seminars ist es, die Varianten einer unsicheren, abhängigen, enthemmten oder fehlenden Bindung erkennen und dadurch die Arzneiwahl auf bestimmte Gruppen eingrenzen zu können.
Die einzelnen Bindungsmuster werden durch Videofallbeispiele zu den typischen Mittelgruppen illustriert. Zur Dynamik der angezeigten Arzneifamilien hat Dr. Richter jeweils eine schematische, praxisbewährte Übersicht erarbeitet. Da er die Schlangenarzneien in München noch nicht im Detail vorgestellt hat, wird er auf diese Gruppe etwas ausführlicher eingehen.
Alle Teilnehmer unterliegen der ärztlichen Schweigepflicht über die Fallbeispiele.
|